Wir über uns

  • Wir sind Angehörige, Partner, Freunde ...
    von Betroffenen, die unter Esstörungn leiden. Eine Essstörung ist keine Ernährungsstörung, sondern eine schwere psychische Krankheit.
  • Wir sind hilflos ...
    fassungslos, traurig und wütend zugleich. Die Situation überfordert uns. Wir wissen nicht, was zu tun ist - wen wir ansprechen können. Oft sind wir auch noch verlassen von useren Freunden und Bekannten.
  • Es bedeutet uns ...
    daher viel in der Gruppe zu erfahren, dass wir nicht die einzigen sind, die einen Betroffenen mit einer Essstörung haben.
  • Es ist wichtig ...
    offen und ehrlich über alles reden zu können. In der Selbsthilfegruppe fühlen wir uns nicht der Gefahr von verständnislosen oder anklagenden Bemerkungen ausgesetzt.
  • Es tut gut ...
    im gemeisamen Gespräch voneinander zu lernen, wie wir mit unseren kranken Betroffenen besser umgehen können.
  • Es erleichtert ...
    mit Menschen zu reden, die unsere Angst und Sorge nicht nur verstehen, sondern mitfühlen und aus eigener Erfahrung kennen.
  • Wir wollen ...
    gemeinsam Fehler im eigenen Verhalten erkennen und korrigieren.

Die Selbsthilfegruppe besteht seit August 1999.